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Gebäudetrockenlegung

 

Für eine erfolgreiche Gebäudetrockenlegung ist es erforderlich, im Vorfeld Untersuchungen, wie z.B. Feuchtigkeitsmessungen, Ermittlung von Salzgehalten usw., durchzuführen. Nur dann ist es möglich, das für den jeweiligen Schadensfall erforderliche Sanierungskonzept zu erstellen.

In unserem Betrieb gehören derartige Untersuchungen zum Standard. Außerdem halten wir es für wichtig, mit Herstellern von diesbzgl. Spezialbaustoffen eng zusammenzuarbeiten, um einerseits die Produkthaftung für die eingesetzten Sanierungssysteme sicherzustellen und um anderseits gewährleisten zu können, dass die jeweils zum Einsatz kommenden Materialien innerhalb des anzuwendenen Sanierungssystems optimal aufeinander abgestimmt sind.

Eine enge Zusammenarbeit besteht hierbei u.a. mit der Fa. Remmers. Wir sind sog. RSG-Partner von Remmers, d.h., dass unsere Mitarbeiter regelmäßig geschult werden sowie dass die Fa. Remmers mit uns als Verarbeiter in die Gewählrleistungshaftung mit eintritt. Dies stellt eine erhebliche zusätzliche Sicherheit für den Auftraggeber dar.

Zur Abrundung dieses Leistungsspektrums bauen wir auch nachträgliche Horizontalsperren gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Niederdruck-Injektionsverfahren ein.

 

 

Freigelegte UG-Außenwand im Zuge einer Gebäudetrockenlegung.

 

 
Oberer Abdichtungsabschluss im Zuge einer Gebäudetrockenlegung.

 
 
 
Wiederhergestellte Außenanlage nach erfolgter Trockenlegungsmaßnahme.